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Chöre nahmen Zuhörer mit auf die Weltreise
MGV 04 Bonhoeffer-Chor und der Gesangverein Konstantia 1889 Hamm präsentierten sich im Saal des Kolpinghauses Werne mit dem Motto:
Lieder aus aller Welt!
Mit auf eine musikalische Reise durch die Welt nahm der Männergesangverein Werne die Zuhörer seines Konzertes "Ein Lied geht um
die Welt". Ein abwechslungsreiches Programm sowie die Begeisterung der Sänger ließen das Konzert im Saal des Kolpinghauses zum Erfolg werden.
Ich möchte daran erinnern, dass alle Teilnehmenden keine Profis sind, aber
mit Freude an der Musik zur Tat schreiten, wies der Moderator Lutz Hammer, Vorsitzender des WSC 2000, die etwa 250 Anwesenden auf den Laienstatus der Sängerinnen und Sänger hin. Die Zuhörer waren von dem Programm
begeistert. Dafür sorgten neben dem MGV 04 der Dietrich- Bonhoeffer-Chor und der Gesangverein Konstantia 1889 Hamm, die ihr Können unter Beweis stellten.
Organisiert und in dieser Konstellation möglich wurde das Konzert erst durch
Chordirektor Michael Tegethoff, der neben dem MGV auch den Hammer Chor leitet. So vereinten die drei Chöre, getreu dem Motto des Konzertes "Ein Lied
geht um die Welt", Stücke aus aller Welt in einem Programm. Zunächst nahm der MGV Werne nach dem Begrüßungslied des Deutschen Sängerbundes
NRW, dem er angehört, "Come Together" komponiert vom Bundeschorleiter Michael Schmoll, das alle drei Chöre gemeinsam zum Besten gab, die Zuhörer mit auf eine Reise nach Italien.
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"Bella Italia" von Qurin Rische begeisterte die Zuhörer. Danach legte
Ferdinand Pietz aus Hamm, unterstütz von den 35 Sängern, ein glänzendes Solo hin. Von Italien ging es dann über Nordamerika mit dem Dietrich-Bonhoeffer-Chor
und drei Chorstücken aus Musical "Joseph" von Andrew Lloyd Webber nach Frankreich. "Plaisir d´amour" gesungen von den 73 Mitgliedern des
Gesangvereins "Konstantia 1889" Hamm, begeisterte ebenso wie "Sonniges Spanien" vom MGV. Aber auch Argentinien und der Balkan waren bei den
Stücken wie "Carpe Diem" aus "Cavalleria rustica" präsentiert vom Dietrich-Bonhoeffer-Chor, und das "Balkanfeuer" von Otto groll, einstudiert und aufgeführt vom MGV, vertreten.
Einen musikalischen Rahmen bildete dann der abschließende Auftritt der drei
Chöre gemeinsam mit "Klinge Lied – lange nach" und dem Dankeschön und Aufwiedersehn im Satz von Gus Anton auf dem Klavier klangvoll begleitet von
Chordirektor Michael Tegethoff, was sicherlich in Form des ein oder anderen Ohrwurms der Fall war.
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